Marder im Haus

Wie kommen Marder oder Waschbären eigentlich unter das Dach oder auf den Dachboden?

Viele wundern sich, wie ein Tier wie ein Marder oder Waschbär überhaupt unter das Dach kommt.

Die Antwort ist ganz einfach: Diese Tiere sind wahre Kletterkünstler. Ein Marder kann z. B. Regenrohre, raue Hauswände, Bäume oder sogar Efeu am Haus hochklettern. Waschbären sind noch geschickter-sie schaffen es sogar, glatte Oberflächen zu erklimmen oder von einem nahestehenden Baum aufs Dach zu springen.

Oben angekommen, suchen sie nach Schwachstellen am Haus. Typische Eintrittsstellen sind:

– lockere Dachziegel oder kaputte Ziegel,

– offene Lüftungsgitter oder -öffnungen,

– Spalten an der Dachrinne oder dem Ortgang,

– defekte Firste oder Übergänge von Dach zu Fassade,

– schlecht abgedichtete Gauben oder Dachfenster.

Hat das Tier erst einmal eine passende Öffnung gefunden, zwängt es sich hindurch – und schon ist auf dem Dachboden. Marder brauchen oft nur ein Loch von 5 bis 7 cm, Waschbären etwas mehr, reißen aber notfalls mit ihren starken Pfoten und Zähnen noch mehr auf.

Model eines Dachstuhls

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